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Sarah‑Jane Kwoll engagiert sich für Menschen mit Kleinwuchs
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Vereinszeitschrift Trotzdem Selbsthilfe und Aktuelles zum Thema Kleinwuchs Informations-Broschüren Alles Wissenswerte kompakt zusammengefasst Steuertipps Steuererleichterungen und Nachteilsausgleiche für kleinwüschsige Menschen Presseartikel medizinische Hintergründe, gesellschaftliche Perspektiven sowie persönliche Lebenswege in der Presse
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In den vergangenen Jahren ist das Thema Kleinwuchs zunehmend in den Fokus öffentlicher Berichterstattung gerückt. Verschiedene Medien beleuchten medizinische Hintergründe, gesellschaftliche Perspektiven sowie persönliche Lebenswege von Menschen mit Kleinwuchs. Die hier zusammengestellten Artikel, Beiträge und Interviews bieten einen vielseitigen Einblick in Herausforderungen, Chancen und Entwicklungen rund um das Thema.
Die ausgewählten Presse-Quellen ermöglichen es, sowohl sachliche Informationen über unterschiedliche Formen von Kleinwuchs zu erhalten als auch Erfahrungsberichte kennenzulernen, die den Alltag von Betroffenen sichtbar machen. Darüber hinaus geben sie Orientierung zu aktuellen medizinischen Erkenntnissen, inklusiven Ansätzen und gesellschaftlichem Umgang.
Sarah‑Jane Kwoll engagiert sich für Menschen mit Kleinwuchs
Zum ArtikelDie Stadtverordnetenversammlung hat Therese Schanz zur neuen Behindertenbeauftragten gewählt. Im ersten Gespräch betonte sie ihre Schwerpunkte: mehr Barrierefreiheit, Bürgernähe und gute Zusammenarbeit mit Verwaltung und Politik. Der Bürgermeister wünscht ihr viel Erfolg und freut sich auf die gemeinsame Arbeit für mehr Teilhabe.
Zum ArtikelSimone Fischer hat den Wahlkreis von Cem Özdemir übernommen und ihn ganz knapp gewonnen. Jetzt sitzt sie im Bundestag und setzt dort ein Zeichen für Teilhabe.
Zum ArtikelZum Bundeskongress nach Papenburg kamen über 90 Mitglieder. Der Bundeskongress findet einmal jährlich an welchselnden Orten in Deutschland statt.
Zum ArtikelWie fühlt sich das Leben mit nur 1,17 Metern an? B. Köhler erzählt in diesem Artikel, wie sie als kleinwüchsige Frau im Alltag immer wieder mit Barrieren konfrontiert ist — ob beim Aufzug, im Supermarkt oder beim Benutzen öffentlicher Verkehrsmittel. Selbst einfache Dinge wie Einkaufen, Bankautomaten oder Garderoben werden zur Herausforderung. Auch gesundheitlich bleibt Kleinwuchs oft nicht ohne Folgen: Gelenk-, Rücken- und Nackenprobleme sind für viele Teil des Alltag. Ein bewegender Einblick in ein Leben, das meist übersehen wird.
Zum ArtikelSabine Popp ist nur 126 cm groß – und doch „groß genug“. Trotz Achondroplasie, Schlaganfall und körperlichen Einschränkungen meistert sie ihren Alltag mit Humor, Selbstironie und viel Entschlossenheit. Als Sozialarbeiterin nutzt sie ihren besonderen Blickwinkel, um anderen Mut zu machen – und wird selbst zur wichtigen Stütze. Eine inspirierende Geschichte darüber, wie wahre Größe nichts mit Zentimetern zu tun hat.
Zum ArtikelFür Menschen mit Kleinwuchs sind alltägliche Situationen oft eine Herausforderung – von der Parkplatzschranke bis zum Kleidungskauf. Doch hinter diesen sichtbaren Hürden verbergen sich häufig schwerwiegende gesundheitliche Folgen. Gelenk- und Wirbelsäulenprobleme, berufliche Einschränkungen und finanzielle Sorgen prägen das Leben vieler Betroffener. Warum Kleinwuchs mehr ist als „nur“ klein sein – und welche Folgen das für den Alltag hat, lesen Sie im Artikel.
Zum ArtikelHans-Peter Wellmann ist nur 1,16 Meter groß – und jeden Tag mit Herausforderungen konfrontiert, die für andere selbstverständlich sind: hohe Regale, unpassende Schalter, nicht erreichbare Automaten. Trotz Dysmelie, teuren Spezialanfertigungen und ständigen Blicken hat er seinen Platz gefunden: als Lehrer, Landesverbandsleiter und Partner. Er lebt ein Leben voller Geduld, Pragmatismus und Selbstbehauptung – und zeigt, warum Barrierefreiheit und Verständnis keine Frage der Größe sind.
Zum ArtikelEin Wochenende voller Austausch, Unterstützung und Gemeinschaft: Rund 20 Mitglieder des Landesverbands NRW kleinwüchsiger Menschen trafen sich in Dülmen zu einem besonderen Programm. Von Stadtrallye über Planwagenfahrt bis hin zum Besuch des Kartoffelmarkts – neben Spaß stand vor allem der vertrauensvolle Austausch über Alltagsthemen und medizinische Fragen im Mittelpunkt. Ziel der Treffen: Selbstvertrauen stärken und gestärkt in den Alltag zurückkehren. Warum Dülmen dafür der ideale Ort war, zeigt der Bericht.
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