autosomal-dominant vererbte Skelettdysplasie

Kongenitale spondyloepiphysäre Dysplasie

Kongenitale spondyloepiphysäre Dysplasie (SEDC) beeinflusst das Wachstum und die Entwicklung der Knochen und Knorpel, insbesondere der Wirbelsäule (spondylo-) und der Gelenke (epiphysäre Dysplasie).

Merkmale

SEDC ist eine seltene Skelettdysplasie mit charakteristischen Wachstums- und Skelettveränderungen.

Diagnose

Die Diagnose für Kleinwuchs im Zusammenhang mit Spondyloepiphysärer Dysplasie (SEDC)

basiert auf einer Kombination aus klinischer Untersuchung, bildgebenden Verfahren wie Röntgen und einer genetischen Analyse. Typische Symptome sind ein dysproportionaler Kleinwuchs (verkürzte Arme und Stamm), eine fassförmige Brust, eine verkürzte Halswirbelsäule sowie Wirbelkörperveränderungen und Gelenkprobleme, die im Röntgenbild sichtbar werden.

Unterstützung & Behandlung

  • Bei einem nachgewiesenen Wachstumshormonmangel kann Wachstumshormon verschrieben werden, um das Längenwachstum zu fördern.
  • Eine spezialisierte orthopädische Versorgung ist wichtig, um die Mobilität zu verbessern und Schmerzen zu lindern.
  • Physiotherapie kann helfen, die Muskelkraft und Mobilität zu erhalten.
Mehr erfahren

Fragen? Kontaktiere uns gerne!

Wir bringen viel eigene Erfahrung als Betroffene mit und wissen, wie wertvoll Gespräche sein können. Gerne teilen wir unser Wissen, vernetzen dich mit anderen Mitgliedern und geben unsere medizinischen Erfahrungen weiter.