Geschichte des VKM

Der BundesselbsthilfeVerband Kleinwüchsiger Menschen e.V. wurde im November 1968 in Hamburg gegründet, nachdem sich bereits 1960 einige Kleinwüchsige Betroffene über eine Zeitungsannonce zusammengefunden hatten. Am Anfang stand sicherlich der persönliche Kontakt und der Erfahrungsaustausch im Vordergrund, bis heute sind die Aufgaben und Ziele unseres Verbandes jedoch gewachsen und vielfältiger geworden.
Unser Verband ist als gemeinnützig anerkannt und vertritt die sozialpolitischen und medizinischen Interessen kleinwüchsiger Menschen. Wir bieten Beratung und Hilfe in vielen Angelegenheiten an. Unter anderem halten wir sowohl medizinische, sozialpolitische als auch psychologische Seminare ab, die im Laufe der Jahre von immer mehr Interessierten und Betroffenen besucht werden.

Einmal jährlich findet ein mehrtägiger Bundeskongress statt, an dem bis zu 150 Interessierte und Betroffene aus dem gesamten Bundesgebiet und dem nahen europäischen Ausland teilnehmen.
Die Personen im Bundesvorstand und den Landesleitungen sind alle kleinwüchsig und arbeiten neben ihrem Beruf ehrenamtlich für den Verband. Zurzeit bestehen in Deutschland 7 Landesverbände, die rechtlich dem Bundesselbsthilfeverband angeschlossen sind, aber eigenverantwortlich arbeiten und regelmäßig Treffen und Seminare organisieren. (Im einzelnen sind dies: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg-Berlin, Hamburg/Schleswig-Holstein, Kurhessen-Harz, Nordrhein-Westfalen und Rhein-Hessen-Saar; Mecklenburg-Prignitz ist durch Ansprechpartner vertreten.).

  
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